Zu Gast bei Ida Schillen – Marianne Linke: Gesundheit ist das Wichtigste

Unser Gesundheitswesen entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Medizin und zum Goldesel für private Unternehmen, Pharmakonzerne und Krankenkassen. Je mehr Leute krank sind, um so höher ist der Profit. Arzneimittelpreise steigen und ebenfalls die Krankenversicherung, obwohl die Kassen weniger Leistungen erstatten. Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention bleiben auf der Strecke.

Was will DIE LINKE? WEITERLESEN » » »

Zu Gast bei Ida Schillen – Sahra Wagenknecht liest aus „Freiheit statt Kapitalismus“

Am 23. Mai 2011 las Sahra Wagenknecht im vollgefüllten Saal des Mehrgenerationenhauses in Rostock Lütten Klein aus ihrem neuen Buch. Im Anschluss an die Lesung entwickelte sich eine hochinteressante Diskussion mit dem Publikum.

„Der Kapitalismus zerstört die Fundamente der Demokratie. Die wachsende Konzentration von Wirtschaftsmacht in den Händen global agierender Großunternehmen macht Staaten erpressbar. … Gesellschaft und Politik sind in Geiselhaft mächtiger Wirtschaftslobbys geraten…“ Auszug aus dem neuen klar und verständlich geschriebenen Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ von Sahra Wagenknecht. WEITERLESEN » » »

Ostermarsch Rostock – Für den Frieden weltweit!

Cornelia Mannewitz vom Rostocker Friedensbündnis eröffnete den Ostermarsch in Rsotock. Unter den Teilnehmenden waren Regine Lück, MdL und Ida Schillen, Mitglied des Bundesvorstands DIE LINKE, siehe Foto.  „Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Deutschland muss unverzüglich aus der Kriegspolitik aussteigen“ forderte Ida Schillen in ihrem Redebeitrag. WEITERLESEN » » »

Den freien Strandblick erhalten!

Die Privatisierung des Strandes muss verhindert werden

Zum Bebauungsplan Strand-Warnemünde

Der Strand gehört Allen. Dazu gehört auch der freie Blick auf den Strand und die
Ostsee. Der B-Plan, feste Gastronomiebauten inklusive Seebrücke am Strand zu
bauen, bedeutet den Anfang der Privatisierung des Strandes. WEITERLESEN » » »

Macht es auf! Das Große Haus im Volkstheater Rostock

Und hier die Hymne zur Rettung des Volkstheaters Rostock: Macht es auf“ WEITERLESEN » » »

Schulsozialarbeit ausbauen

Heute haben mehr als 500 Schülerinnen und Schüler auf dem Neuen Markt in Rostock für die Weiterbeschäftigung von Schulsozialarbeiter/innen demonstriert. Die jungen Leute forderten in Reden und Sprechchören die Landesregierung auf, die Schulsozialarbeit auszubauen. DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Schulen.

„Die bisherigen Pilotprojekte zur Schulsozialarbeit, die mit EU-Mitteln finanziert wurden, haben eindeutig positive Effekte bei den Schülerinnen und Schülern, aber auch für das gesamte Schulklima, gezeigt“ sagt Ida Schillen. WEITERLESEN » » »

Direktkandidatin für die Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Rostock II

Ida Schillen tritt zur Landtagswahl am 4. September 2011 an. Am 17. Januar 2011 wählte DIE LINKE. sie als Direktkandidatin für den Rostocker Wahlkreis II. Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Lütten Klein, Evershagen und Reutershagen Nord. WEITERLESEN » » »

Rostocker Stadtentsorgung rekommunalisieren

Ida Schillen

Rostocker Stadtentsorgung rekommunalisieren

Artikel für den Klartext Frühjahr 2009

Jetzt ist die Chance da, das Geschäft mit dem Müll wieder voll in die öffentliche Hand zu bringen. WEITERLESEN » » »

Rostocker Stadtgespräche – Fragebogen zur OB-Kandidatur

Der Fragebogen der Rostocker „Stadtgespräche“ anläßlich der OB-Kandidatur 2005:

1.Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?
Mathematik mochte ich am liebsten, weil die Lehrerin sehr gut war.

2.Wie wurden Sie als Kind erzogen: autoritär / antiautoritär?
Meine Eltern hatten wenig Zeit für die Erziehung. Als mittleres von sechs Kindern habe ich mich gegen die älteren behauptet und mich für die jüngeren verantwortlich gefühlt.

3.Welchen Berufswunsch hatten Sie mit
10 / 20 / 30 Jahren?
Mit 10 Jahren wollte ich Anwältin werden, um gegen das Unrecht vorzugehen.
Mit 20 Jahren wollte ich Stadt- und Regionalplanerin werden, um in Berlin studieren zu können.
Mit 30 Jahren wollte ich Unternehmerin werden, um selbständig zu sein.

4.Welchen Beruf würden Sie heute wählen, wenn Sie noch einmal ganz neu beginnen könnten?
„Hätten Sie…“ und „Würden Sie …“ sind schlechte Ratgeber. Die Frage des Neuanfangs stellt sich in allen Lebensphasen immer wieder, WEITERLESEN » » »

Rostock

Ida Schillen

Lebensqualität pur in der Stadt am Meer

(Beitrag für das Standortporträt Rostock)

Unweigerlich verliebt man sich in diese Stadt. Rostock hat alle Vorzüge einer Großstadt und liegt direkt am Meer in prächtiger Küstenlandschaft. Das ist einmalig in Deutschland. Die Universität, übrigens die älteste Nordeuropas, liegt im Zentrum der Stadt. Junge Menschen, die hier studieren, prägen das urbane Leben. Die Stadt hat ein hervorragendes Verkehrssystem. In nur 20 Minuten kann man mit der S-Bahn aus dem Stadtzentrum an den breiten Strand des Stadtteils Warnemünde fahren. WEITERLESEN » » »

Der Staat ist keine GmbH

Ida Schillen, 22.04.08 , Erschienen in den Rostocker STADTGESPRÄCHEN Band 50

Warum es sich lohnt, für das öffentliche Eigentum und die öffentliche Daseinsvorsorge einzutreten

Die Vorteile der Privatisierung sind nicht nachgewiesen.

Seit Jahren werden in der Hansestadt Rostock und anderenorts Forderungen erhoben, weitere öffentliche Angebote und Aufgabenbereiche, wie die Klinik, das Theater, das Konservatorium, die Museen, Wohnungen etc., zu privatisieren oder zu veräußern. Zuweilen sind diese Privatisierungsforderungen das Ergebnis teurer Untersuchungen privater Beratungsunternehmen, die vom Land, dem Landesrechnungshof oder von der Stadt beauftragt und bezahlt werden. Diese Untersuchungen sind oft bemerkenswert substanzlos, so auch in Rostock. Es wird schlichtweg lediglich behauptet, mit der Privatisierung könne gespart werden und die Einrichtungen könnten freier, effizienter und billiger arbeiten. Bisher konnte noch kein entsprechender Beweis erbracht werden. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die die kurz-, mittel- und langfristigen Folgen und Effekte der Privatisierungen untermauert, wurde bisher in keinem Fall vorgelegt. Privatisierung, also die privatrechtliche Organisation bisher staatlich organisierter Aufgaben, wird empfohlen, ohne dass die Vorteile hieb- und stichfest nachgewiesen werden. WEITERLESEN » » »

OB-Wahlkampf 2005 – Sieben Ziele für Rostock

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen: WEITERLESEN » » »

Sieben Ziele für Rostock 2 Maritime Wirtschaft und Tourismus stärken

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, Rostock als Zentrum der maritimen Wirtschaft im Ostseeraum zu stärken. Werften, Überseehafen und Seetourismus sind die tragenden Säulen der maritimen Wirtschaft.

Besondere Potentiale sehe ich in der Schaffung eines gewerblich-maritim-kulturellen Entwicklungsbandes am Ufer der Warnow entlang vom Stadthafen über das Werftdreieck, den Fischereihafen bis nach Warnemünde.
Hier können vor allem auch Förderprogramme der EU eingesetzt werden.
Besondere Akzente kann die Existenzgründer/innen-Initiative des Landes im Bereich der maritimen Wirtschaft und des Tourismus setzen.

Die Ansiedlungspolitik und neue Nutzungen sollen sich daran orientieren, dass die noch vorhandene Industriearchitektur als historisches Dokument und touristische Attraktion bewahrt wird. Das hanseatische Stadtbild und die lebendige historische Innenstadt Rostocks, sanierte Wohngebiete im Nordosten und Nordwesten der Stadt, das Seebad Warnemünde mit dem breiten Strand und eine moderne verkehrliche Infrastruktur sind die Eckpfeiler der touristisch-wirtschaftlichen Entwicklung.

Besonderen Nachholbedarf gibt es in der kulturellen Infrastruktur und der barrierefreien Sanierung der Straßen und Wege. Ein neues Theater und sanierte attraktive Museen sind unverzichtbar, um Rostock als maritim-touristisches Zentrum weiter zu entwickeln.

Sieben Ziele für Rostock 3 Bildung profilieren

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, die professionelle Bildung beginnend bei den jüngsten bis zu den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt zu stärken. Die Stadt muss sich ihrer besonderen Verantwortung für optimale Bildungs- und Raumangebote in den Kindertagesstätten und Schulen bewußt sein. Hier werden die Voraussetzungen für die geistig-kreative Persönlichkeits­entwicklung junger Menschen geschaffen. Ich lege besonderen Wert auf die musisch-kulturelle und motorische Früherziehung der Kinder und werde die Träger der Kindereinrichtungen darin unterstützen.

Die Schulsanierung war bisher und wird auch in Zukunft ein besonderer Schwerpunkt meiner Politik sein. Jeder Euro, der in die Kitas und Schulen investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft der Kinder und damit in die Zukunft der Stadt. Das Prinzip "Kurze Beine, kurze Wege" muss weiterhin das Leitmotiv der Schulentwicklungsplanung sein.

In der weiteren schulischen Entwicklung und Gestaltung der Ganztagsangebote kommt den außerschulischen Bildungsträgern eine besondere Bedeutung zu. Ich möchte erreichen, dass die Musikschulen, die Kunst- und Medienschule, das Volkstheater, die Stadtbibliothek und andere jugendkulturelle Bildungsträger sowie vor allem auch die Sportvereine als professionelle Partner der allgemeinbildenden Schulen eine besondere Stellung innerhalb der Förderpolitik der Stadt einnehmen. Ich halte darüberhinaus diese Bildungsangebote für unverzichtbar, um wirkungsvolle Präventionsarbeit im Jugendbereich zu leisten.

Ich halte es auch für wichtig, dass die Qualität der Volkshochschule als städtischer Anbieter für ein lebenslanges Lernen sowie die Erwachsenen- und Seniorenbildung gesichert wird.

Mein Ziel ist es, Rostock als Universitätsstadt und Bildungsstandort stärker zu profilieren. Ich möchte Studentinnen und Studenten zum Studium willkommen heißen, auch für die Zeit nach dem Studium. Dazu ist es wichtig, weiterhin Ausgründungen und universitäre Projekte von städtischer Seite zu unterstützen. Die Südstadtklinik muss als städtischer Arbeitgeber auch für Absolvent/innen der medizinischen und gesundheitlichen Studiengänge gesichert werden. Für die Absolvent/innen der Hochschule für Musik und Theater sind vor allem das Volkstheater als Vier-Sparten-Produktionsbetrieb und das Konservatorium als attraktive städtische Arbeitgeber von Bedeutung.

Sieben Ziele für Rostock 4 Kultur sichern

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, die Kultur in Rostock als elementaren und unverzichtbaren Bestandteil der Stadtpolitik zu verankern. Kultur braucht Raum und Wertschätzung, um sich wirkungsvoll entfalten zu können. Ich möchte Rostock als kulturelles Zentrum in Mecklenburg Vorpommern und im baltischen Raum ausbauen.

Die Kultur muss endlich auch als Wirtschaftsfaktor anerkannt werden. Dies muss sich in der Investitionspolitik und Wirtschaftsförderung der Stadt und des Landes widerspiegeln. Ich will erreichen, dass die Museen, Theater, Kunst- und Musikschulen und die freien Kulturträger wie Stubnitz, Jugendmusikkorps, Mau, Literaturhaus u.a. langfristig gesichert werden. Hierzu gehört auch die Sanierung der Gebäude.

Der Neubau des Theaters ist ein großes und wichtiges Projekt für die Stadt, das ich zügig realisieren möchte. Ich stelle mir vor, dass das neue Theater sich als geistig-kreativer Ort und gesellschaftliches Zentrum würdevoll im Stadtraum präsentiert und in Inhalt und Form über die Region hinausstrahlt. Eine finanzielle Förderung dieses Vorhabens z.B. durch Land, Bund und EU, ist unabdingbar.