Rostocker Stadtgespräche – Fragebogen zur OB-Kandidatur

Der Fragebogen der Rostocker „Stadtgespräche“ anläßlich der OB-Kandidatur 2005:

1.Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?
Mathematik mochte ich am liebsten, weil die Lehrerin sehr gut war.

2.Wie wurden Sie als Kind erzogen: autoritär / antiautoritär?
Meine Eltern hatten wenig Zeit für die Erziehung. Als mittleres von sechs Kindern habe ich mich gegen die älteren behauptet und mich für die jüngeren verantwortlich gefühlt.

3.Welchen Berufswunsch hatten Sie mit
10 / 20 / 30 Jahren?
Mit 10 Jahren wollte ich Anwältin werden, um gegen das Unrecht vorzugehen.
Mit 20 Jahren wollte ich Stadt- und Regionalplanerin werden, um in Berlin studieren zu können.
Mit 30 Jahren wollte ich Unternehmerin werden, um selbständig zu sein.

4.Welchen Beruf würden Sie heute wählen, wenn Sie noch einmal ganz neu beginnen könnten?
„Hätten Sie…“ und „Würden Sie …“ sind schlechte Ratgeber. Die Frage des Neuanfangs stellt sich in allen Lebensphasen immer wieder, auch jetzt für mich, um Oberbürgermeisterin zu sein.

5.Was ist Ihr bevorzugter Urlaubsort?
Mein bevorzugter Urlaubsort ist dort, wo Schönheit mich umgibt.

6.In welchem Land würden Sie leben wollen, wenn Sie nicht in Deutschland lebten?
Ich lebe gerne in Deutschland, allerdings wünsche ich mir mehr Dolce vita, mehr Lebensgefühl aus Italien und mehr gesellschaftspolitische Kultur aus den skandinavischen Ländern, wo soziale Gerechtigkeit, Emanzipation und Bildung an erster Stelle stehen.

7.Was ist Ihr Lieblingsort in Rostock?
Mein Lieblingsort in Rostock ist am Gehlsdorfer Ufer mit Blick auf die Silhouette der Hansestadt an der Warnow.

8.Welchen Ort in Rostock meiden Sie lieber?
Den Mittelstreifen auf der Autobahn.

9.Wer ist Ihr politisches Vorbild (weltweit)?
Meine politischen Vorbilder sind Menschen mit Mut und Zivilcourage, z.B. die Kenianerin Wangari Maathai, Friedensnobelpreisträgerin, die sich ihr Leben lang für den Umweltschutz, für die Rechte der Frauen und gegen die Korruption engagiert hat, z.B. Mahatma Ghandi, den Verfechter des gewaltlosen Widerstandes oder Leoluca Orlando, den Bürgermeister von Palermo, der den erfolgreichen Kampf gegen die Mafia führte und die Kultur der Freiheit dagegen setzte.

10.Welchen Politiker (weltweit) mögen Sie am wenigsten?
Am wenigsten mag ich Politikerinnen und Politiker, die opportunistisch und erpressbar sind.

11.Würden Sie an einer Sitzblockade gegen einen Naziaufmarsch teilnehmen? Ja oder nein?
Sitzblockaden sind legitime Mittel des gewaltlosen Widerstandes. Ich selbst habe schon an Sitzblockaden teilgenommen und würde dies auch wieder tun. Nazis haben dort keine Chance, wo Politik und Bevölkerung entschlossen und eindeutig gegen jede Form von Ausgrenzung und Nationalismus vorgehen und einen respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und Weltanschauungen sichtbar praktizieren.

12.Lesen Sie am liebsten Krimis, schöngeistige Romane, Liebesromane, historische Romane, Biographien, Fachliteratur?
Am liebsten lese ich Bücher, die in Inhalt, Material und Gestaltung von hoher Qualität sind. Auf meiner Favoritenliste stehen z.B. Werke von Marina Zwetajewa und Stefan Zweig. Aber auch z.B. Das Große Buch der Gartengeräte von W.B.Logan lese ich mit Freude, weil es excellent gestaltet ist.

13.Welche Sportart gefällt Ihnen am meisten?
Am liebsten mag ich die Sportart Laufen. Laufen ist gesund und kostenlos. Laufen kann ich überall und zu jeder Tageszeit. Ich brauche nur die passenden Schuhe.

14.Welche Sportart gefällt Ihnen gar nicht?
Die Sportart Bobrennen gefällt mir nicht.

15.Wenn Sie persönlich 20 Millionen Euro zweckgebunden zu verschenken hätten, würden Sie diese geben für:
a) den Bau moderner Sportstätten
b) den Ausbau des Straßennetzes
c) die Sanierung und Modernisierung der Schulen
d) einen Theaterneubau
e) ein großes Event zur Beförderung des Tourismus und des Images der Stadt
f)den Aufbau eines neuen Betriebes?
Wenn ich persönlich 20 Millionen Euro vergeben könnte, würde ich sie für den Schutz und die Rechte von Kindern und für internationalen Kampf gegen Kinderhändler und Kinderschänder investieren.

16.Welches Haustier nehmen Sie gerne zu Hause auf?
Tiere mag ich am liebsten im Freien und in Freiheit.

17.Welches Haustier käme auf keinen Fall in Ihre Wohnung?
Auf keinen Fall ein Krokodil: ist zu groß, ist gefrässig, ist gefährlich.

18.Besuchen Sie am liebsten:
a) eine Theatervorstellung
b) einen Film im Kino
c) eine Kneipe
d) die Ostsee mit einer Strandwanderung?
Ob Theater, Kino, Kneipe oder See,
ich gerne zum Vergnügen geh.

19.Was möchten Sie lieber sein, Vorsitzende:
a) eines sozialen Vereins
b) der freiwilligen Feuerwehr
c) eines Aufsichtsrates
d) eines Sportvereins?
Ich finde, dass Senator/innen und Oberbürgermeister/innen nicht gleichzeitig den Vorsitz in Vereinen und Aufsichtsräten in der Stadt haben sollen, da sie dadurch in einen Interessenkonflikt kommen können und andere Vereine und Unternehmen sich benachteiligt fühlen könnten.

20.Wie soll Rostock im Jahre 2013 aussehen, wenn Sie in Zukunft als OB der Stadt tätig sein können? Bitte nennen Sie die drei für Sie wichtigsten Aussagen!
1. Rostock ist eine kinderfreundliche Stadt, in der Kinder gewaltfrei und ohne Existenzsorgen ihrer Eltern leben können.
2. Die Stadt floriert und alle Schulen und Kitas sind saniert.
3. Vom Stadthafen aus zieht sich eine Kulturmeile bis nach Warnemünde. Linienschiffe verbinden zum RSAG Tarif z.B. die Haltestellen Silo, Stubnitz, Compagnie, MAU, Neues Volkstheater, Schifffahrtsmuseum, IGA Park, Kunstforum am alten Strom, Leuchtturm, Yachthafen Hohe Düne.

 

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Film über das Mietshaus-Syndikat

„Das ist unser Haus!“ from SEELAND Medienkooperative on Vimeo.

Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat.
Der Film „Das ist unser Haus!“ erläutert das solidarische Modell des Mietshäuser Syndikats (www.syndikat.org), mit dem sich auch finanzschwache Gruppen bezahlbare Räume in Gemeineigentum nachhhaltig sichern können.
„Das ist unser Haus!“ ist ein Film der Autoren und Produzenten Burkhard Grießenauer, Daniel Kunle und Holger Lauinger. Die Produktion wurde mit Hilfe des SEELAND Medienkooperative e.V. realisiert.

Griechenland und die „TROIKA“

Lesenswert zum Thema Griechenland: Artikel in ARBEIT&WIRTSCHAFT

Hier auch als pdf-Datei:

Arbeit&Wirtschaft – Bruch des EU-Vertrages

Brecht hat Recht

brecht

Position der Linksfraktion „TTIP – Freihandelsabkommen stoppen“

ttip

„Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen, das sogenannte TTIP. Insbesondere durch eine Angleichung von Normen und Standards soll der größte Handelsraum der Welt entstehen. Auf den Verhandlungstisch kommt alles: Finanzmarktregeln, Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards und vieles mehr. Ganz grundsätzlich zielt das Abkommen darauf ab, Konzerne und Kapital gegenüber Bürgerinnen und Bürgern weiter zu bevorteilen. Die konkreten Inhalte werden jedoch geheim gehalten, um „den Verhandlungserfolg nicht zu gefährden“. DIE LINKE ist entschieden gegen diese Geheimverhandlungen – gerade bei einem so weitreichenden Abkommen.“

Zur Information hat die Fraktion eine lesenswerte Broschüre erstellt, die hier als Datei heruntergeladen und gelesen werden kann:

Broschüre der Bundestagsfraktion zum Download

In einigen Tagen wird die Broschüre in gedruckter Form zur Verfügung stehen und  kann dann bei der Fraktion angefordert werden.

Das sogenannte „Frei“handelsabkommen zwischen EU und USA ist unverhandelbar.

TTIP_unfairhandelbar_schriftmarke_web

Solidarische Leerstandsnutzung

Durch einen Hinweis in der Zeitschrift LUXEMBURG (Abo ist übrigens kostenlos!) wurde ich auf eine weitere Leerstandsnutzung aufmerksam: Das süditalienische Dorf RIACE hat seine leerstehenden Gebäude Flüchtlingen und Asylsuchenden zur Verfügung gestellt und diese willkommen geheißen. Die Folge: in das aussterbende Dorf ist wieder Leben eingekehrt.

Anstatt in Deutschland Gebäude leer stehen zu lassen oder mit Steuermitteln Wohnhäuser ab zu reißen, sollte man sich RIACE als Vorbild nehmen!

Ausschnitt aus einem Bild von Giovanna del Sarto aus der genannten Fotodokumentation

Siehe die Fotodokumentation von Giovanna del Sarto

Artikel in der ZEIT Flüchtlinge retten Riace vor dem Untergang / Die Flüchtlinge haben Riace zu wirtschaftlichem Aufschwung verholfen

3SAT:Das Dorf der Zukunft – Im kalabrischen Riace finden Flüchtlinge Heimat

ORF: Riace – das gallische Dorf in der EU 

Film von Wim Wenders bei YouTube

Video vom TVSette / RAI UNO

Kreative Leerstandsnutzung

http://www.haushalten.org/pix/haushalten_bg.gif

Die SeinImSchein Filmproduktion und der Verein Haushalten e.V. haben einen sehenswerten Film ins Internet gestellt, der Beispiele für die Nutzung von leerstehenden Gebäuden zeigt: als Wächterhäuser, die als Zwischennutzung Freiräume bieten für Kleingewerbe, Kunsthandwerk, Jugendliche, Kunst, Pflanzen, Mobile Hünerställe zum Ausleihen etc. und Ausbauhäuser, die Menschen die Möglichkeit geben, ihre Räume selbst auszubauen und zu renovieren und dafür langfristige Mietverträge zu sehr günstigen Konditionen erhalten.

Auch für die Hauseigentümer bieten diese Konzepte soviel Anreize, dass der Verein inzwischen diverse leerstehende Häuser vom Leerstand befreit und vor dem Abriss bewahrt hat.

Der Film http://vimeo.com/84391735

Logo des Vereins Haushalten e.V.

Der Verein Hauhalten e.V. – Sehr übersichtliche und transparente Website mit nützlichen Infos.

OHNE Amazon

ohne_amazon_banner_klein

Wer ein bißchen nachdenkt und Interesse daran hat, dass es auch weiterhin Buchhandlungen, kleine Verlage und unterschiedlichste Bücher gibt, der sollte OHNE Amazon auskommen! Wer aus Bequemlichkeit und ohne Nachzudenken bei Amazon bestellt, trägt damit zur Unterstützung von dessen Monopolstellung bei und belohnt dessen miese Arbeitsbedingungen und das quasi-erpresserische Geschäftsgebaren gegenüber Verlagen und Autor/innen.
Also besser OHNE Amazon!
Wie geht es? Kleine Anleitung: WEITERLESEN » » »

Eigentum und Daseinsvorsorge

Veranstaltung mit ROTFUCHS
Vortrag und Diskussion Eigentum und Daseinsvorsorge
09.01.2014 um 15.00 Uhr

Ida Schillen, Mitglied des Bundesvorstandes der Partei DIE LINKE,
spricht zum Thema: „Eigentum und Daseinsvorsorge“.
Veranstaltungsort: Mehrgenerationenhaus Rostock- Evershagen, Maxim-Gorki-Str. 52

Einladung zur LINKEN Kommunalwerkstatt in Bochum

Am Samstag, 25.1.2014 von 10.30 bis 17.30 Uhr
im Wahlkreisbüro von Sevim Dagdelen, Alleestr. 36, 44793 Bochum

Die Kommunalwerkstatt ist ein Angebot für politisch engagierte Menschen, die in der Kommunalpolitik aktiv sind oder es werden wollen, beispielsweise als Ratsmitglied oder sachkundige/r Bürger/in. Inhalt der Werkstatt ist es, auf der Grundlage des Erfurter Programms der LINKEN kommunalpolitische Ziele zu formulieren und in der lokalen Praxis um zu setzen.

Kommunalwerkstatt  Flyer zum Herunterladen

Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts „Wer rettet wen?“

Nein zum Syrienkrieg! Widerstand gegen die Kriegstreiberei!

syrien2

Finanzarchitektur

finanzarchitektur

jungewelt 25.7.2013 THEMA

Durch die neoliberale Stadtumstrukturierung werden immer neue Megabauten ­vorangetrieben. Milliarden Steuergelder fließen so unkontrolliert in private Taschen

Von Ida Schillen

Ab dem heutigen Donnerstag findet in Stuttgart das dritte europäische Forum gegen unnütze und aufgezwungene Großprojekte statt. Es wendet sich gegen Bauvorhaben, die direkt oder indirekt mit sehr viel öffentlichem Geld von privaten Konzernen realisiert werden. Es handelt sich um Projekte von erheblicher Tragweite, die in die Lebensumwelt von Menschen, von Flora und Fauna eingreifen. Mehr als 800 Aktivistinnen und Aktivisten aus unterschiedlichen Ländern werden in Stuttgart erwartet, um den Protest in Europa und anderswo zu koordinieren. Im Selbstverständnis des Forums geht es um die Rettung der Lebensgrundlagen in Natur und Gesellschaft. Thematisiert werden gesellschaftliche und politische Hintergründe und die zerstörerischen Mechanismen bei Großprojekten, die mit vorsätzlichen Täuschungen, mit medialer Irreführung und brachialen staatlichen Methoden wie Knüppel und Tränengas im Interesse der beteiligten Konzerne und Politiker durchgesetzt werden.

Die Initiativen widersetzen sich zum Beispiel dem Bau des Eisenbahntunnels im italienischen Susatal, wo 2011 das erste Forum stattfand. Sie wehren sich gegen die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Lyon und Turin, den Megaflughafen bei Nantes und den Tiefbahnhof »Stuttgart 21« (»S21«). Die brasilianische Protestbewegung kämpft gegen Großprojekte wie die Olympischen Spiele und den Belo-Monte-Staudamm, der der indigenen Bevölkerung im Regenwaldgebiet die Lebensgrundlage entzieht. Die Initiative zur Rettung von Hasankeyf, einer antiken Stadtfestung am Tigris, engagiert sich seit 2006 gegen den destruktiven Ilisu-Staudamm in der Südosttürkei. Die »Save Rosia Montana«-Kampagne kämpft schon zehn Jahren lang gegen das größte europäische Goldtagebauprojekt in Rumänien. Mehrere Workshops befassen sich mit dem weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie und mit der Problematik von Großprojekten in der Energiewende. Es wird über das Bündnis der Taksim-Solidarität zum Erhalt des Gezi-Parks in Istanbul informiert und über andere Protestbewegungen gegen Megaeinkaufszentren, Tunnel, Brücken und Straßenbauvorhaben.

In Deutschland werden seit einiger Zeit drei städtische Großprojekte breit und kritisch in der Öffentlichkeit diskutiert: das Stuttgarter Bahnhofsprojekt »S21«, die Hamburger Elbphilharmonie und der Flughafen Berlin-Brandenburg BER.

Neoliberale Landmarken

Großprojekte sind wesentliche Merkmale einer neoliberalen Stadtpolitik, WEITERLESEN » » »

Die Abrißbirne ist keine gute Wahlkampfhilfe

junge Welt, 20.07.2013 / Inland / Seite 2

»Die Abrißbirne ist keine gute Wahlkampfhilfe«

Auseinandersetzung in der Linken um ein Einkaufszentrum in Duisburg, dem Wohnungen weichen sollen. Ein Gespräch mit Ida Schillen

Interview: Markus Bernhardt

Ida Schillen ist Stadt- und Regionalplanerin. Seit 2008 ist sie Mitglied im Bundesvorstand der Partei Die Linke

Sie gelten in Sachen Mieten- und Wohnungspolitik als Expertin der Linkspartei. In einem Thesenpapier bezeichnen Sie die »Versorgung mit preisgünstigem und gutem Wohnraum« als »Daseinsvorsorge«, die in die öffentliche Hand gehöre und »ohne Profitorientierung organisiert« werden muß. Finden Ihre Thesen Zuspruch in der Partei?

Ja, diese Thesen sind weitgehend auch in das aktuelle Bundestagswahlprogramm der Linken eingeflossen. Unser Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum für alle zu sichern. Deshalb fordern wir feste kommunale Mietobergrenzen und ein Erhöhungsverbot bei Mieterwechsel. Wir wollen die Zweckentfremdung von steuerlich und direkt subventionierten Mietwohnungen verbieten. Es darf nicht sein, daß dieser Wohnungsbestand künstlich verknappt wird, indem Mietwohnungen in Eigentums- oder Ferienwohnungen umgewandelt werden oder aus Spekulationsgründen leer stehen, während vor allem in Großstädten Menschen preiswerte Wohnungen suchen. Wir wollen, daß wieder eine öffentliche Wohnungsversorgung aufgebaut wird, indem die Kommunen in die Lage versetzt werden, eigene Bestände zu erwerben und selbst zu bewirtschaften, ohne daß die Gewinne in Kapitalgesellschaften versickern und der private Finanzmarkt bedient wird. WEITERLESEN » » »