Sieben Ziele für Rostock 7 Zukunftsfähigkeit der Stadt garantieren

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, die Stadt zukunftsfähig zu halten und so zu wirtschaften, dass wir unserer Verantwortung für die jetzige Bevölkerung und die nachfolgenden Generationen gerecht werden. Offenheit und Transparenz sollen für alle Vorgänge im Rathaus gelten. Nachhaltiges solides Wirtschaften ist Richtlinie meiner Stadtpolitik.

Der weitere Ausverkauf der Stadt muss gestoppt werden. Ich möchte das öffentliche Vermögen, Grundstücke und Immobilien, die sich noch im schuldenfreien Besitz der Stadt befinden und die für städtische Aufgaben notwendig sind, für die Zukunft sichern. Die Immobilien der Stadt, – vom Kloster zum Heiligen Kreuz über Kröpeliner Tor, die Schulen, Stadtbibliothek, das Rathaus und bis hin zum Ostseestrand -, sind unveräußerlich! Eine Privatisierung bedeutet, dass die Stadt über Jahrzehnte hohe Mieten zahlen muss, für Gebäude, die ihr jetzt noch schuldenfrei gehören. Die Auslagerung und Privatisierung von sozialen, kulturellen und bildungsbezogenen Aufgaben und Gebäuden führt dazu, dass die Leistungen für die Bewohnerinnen und Bewohner immer teurer werden. Gerade in Zeiten der ökonomischen Krise halte ich es für notwendig, darauf zu achten, dass die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben für alle Menschen, vor allem für diejenigen, die wenig Geld haben, ermöglicht wird.

Besonders im Bereich des Sports ist es von existentieller Bedeutung für die Sporttreibenden und Vereine, dass die städtischen Sportanlagen und Hallen preisgünstig genutzt werden können. Sport ist Gesundheitsprävention. Aus diesem Grund lege ich auch besonderen Wert darauf, die Neptun Schwimmhalle inklusive Freibad zu sanieren. Bereits in diesem Jahr habe ich das preisgünstige Jahresschwimmticket eingeführt und die Schwimmzeiten erweitert.

Zu Sicherung der Angebot möchte ich weitere Einnahme- und Förderquellen aktivieren, die uns zustehen. Dazu gehören die Fördermittel des Landes, Bundes und der EU, aber ebenso die angemessene Beteiligung an den Gewinnen der städtischen Gesellschaften. Großprojekte kommen in Zukunft auf den Prüfstand, bevor sie begonnen werden, damit es kein böses Erwachen gibt.

Es lebt sich gut in Rostock. Der frische Wind der Ostsee ist gut fürs Atmen, für eine klaren Kopf, fürs Segeln, Surfen und Spazieren gehen. Mit kulturellen Highlights, Festivals und Veranstaltungen ziehen wir Gäste von Nah und Fern in die Stadt. Wir haben eine hervorragende städtische Infrastruktur mit S-Bahn, Straßenbahn, Jugend- und Seniorenclubs, mit Sportanlagen, Parks und Ostseestrand, mit Häfen und schönen Straßen und Wegen. In diesem Sinne möchte ich die Stadtentwicklung weiter führen und verbessern. Denn natürlich gibt es immer etwas zu erweitern und zu reparieren. Noch sind nicht alle Straßen ohne Schlaglöcher, die Bürgersteige sind noch nicht alle ausgebessert und barrierefrei, das Radwegenetz lässt noch zu wünschen übrig, die Parks und Gärten brauchen ständige Pflege, die Jugend- und Seniorenclubs bessere Ausstattung usw. Hierfür müssen wir das nötige Geld im städtischen Haushalt einplanen und dürfen uns nicht durch Millionenschulden den Spielraum nehmen, die nötigen kleineren Maßnahmen durchzuführen.

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Gesine Lötzsch in Rostock

Der große Saal des Veranstaltungsortes „Nordlicht“ im Rostocker Nordwesten war gut gefüllt. 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um Gesine Lötzsch, die Parteichefin der LINKEN, zu hören. WEITERLESEN » » »

Freiheit durch Sozialismus – Beim Friedensfest in Graal-Müritz

Feminismus für Alle

Im Onlinemagazin Freiheit durch Sozialismus ist mein Artikel Feminismus für Alle erschienen:

Es sollte die feministische Eröffnung des Grundsatzprogramms werden. Doch das achtseitige Papier mit dem Titel „Kämpfe um Zeit“ und mit dem Inhalt der Vier-in-Einem-Perspektive wurde nicht als Antrag in die Programmdebatte des Parteivorstands eingebracht, daher dort weder erörtert noch in den Leitantrag aufgenommen. Möglicherweise wird das Papier zum Programmparteitag im Herbst als Antrag vorgelegt, so dass eine Kommentierung angebracht ist. Hier und da wird darüber diskutiert, mit unterschiedlichen Wertungen quer durch die Strömungen. Was ist eigentlich die Vier-in-Einem Perspektive? So fragen Viele, denn der mathematisch-sperrige Begriff erschließt sich inhaltlich nicht aus dem Wort heraus ….

Endlich Gerechtigkeit!

Gesine Lötzsch wird am 9.8. in Rostock sein, um unseren Wahlkampf zu unterstützen.

Um 18 Uhr spricht sie zum Thema „ENDLICH GERECHTIGKEIT!“ im Nordlicht Lichtenhagen, Ratzeburger Straße 8, Straßenbahnhaltestelle Eutiner Straße. Das Wahlkampfteam von Ida Schillen hat Plakate geklebt und im NordWesten der Stadt aufgehängt und freut sich über viele Besucherinnen und Besucher am 9.8. – Wenn Sie dies lesen, dann notieren Sie sich doch den Termin gleich und kommen Sie vorbei!

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LINKE fordert Soforthilfe für Gartenfreunde


Kurzvideo (2 Minuten) Kartoffelernte in Warnemünde
Aufgrund der starken Regenfälle stehen seit Tagen mehrere Kleingartenanlagen unter Wasser, ohne dass die Stadt Hilfe anbietet. Die Ernte ist ruiniert und Hab und Gut in den Lauben sind zerstört. Versicherungen kommen für die Schäden nicht auf. Betroffen sind Hunderte von Gartenfreunden mit ihren Familien. WEITERLESEN » » »

Die Pflegelüge

 

Autorin Christine Schmidt (Premio Berlin) war am 28. und 29. Juli auf Einladung von Ida Schillen zu zwei Buchlesungen in Rostock Reutershagen und Lütten Klein. WEITERLESEN » » »

Mit Klaus Ernst im Fischereihafen Marienehe

KLaus Ernst, der Bundesvorsitzende der LINKEN, besuchte im Rahmen seiner politischen Sommertour am 27. Juli den Fischereihafen Rostock in Marienehe. Klaus Ernst informierte sich über die Lage der maritimen Dienstleistungs- und Hafenbetriebe. Er wurde von Wolfgang Methling, Ida Schillen und Carsten Penzlin begleitet. WEITERLESEN » » »

Eröffnung des Wahlcafés

80 Bürgerinnen und Bürger kamen am  26.7. zur Eröffnung des  Wahlcafés am Boulevard in Lütten Klein und informierten sich bei Kaffee und Kuchen über LINKE Politik und die anstehenden politischen Termine im Wahlkampf. WEITERLESEN » » »

Moratorium für das Volksheater

Ida Schillen (DIE LINKE) fordert ein Moratorium für das Rostocker Volkstheater. „Jetzt ist Solidarität mit dem Theater gefragt. Das Ensemble braucht Sicherheit und die volle Rückendeckung aus dem Rathaus. Die Gehälter der Theaterleute müssen gesichert werden wie bei anderen Beschäftigen auch. Sie müssen endlich in Ruhe ihre Arbeit machen können, ohne dass alle paar Wochen die Existenzfrage gestellt wird,“ sagt die ehemalige Kultursenatorin. WEITERLESEN » » »

Traditionsschiff bleibt in Schmarl

museumsschiff rostock

Aufatmen im Rostocker Nordwesten. Das Traditionsschiff bleibt vorerst in Schmarl. Dies hat die Bürgerschaft der Hansestadt auf ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause am 29. Juni beschlossen.  „Maritime Kultur muss auch im Nordwesten ihren Platz haben“, sagt Ida Schillen. WEITERLESEN » » »

»Ihnen einen schönen Urlaub! Der Kellnerin einen guten Lohn!«

Mit einer spektakulären Aktion auf der Rügenbrücke machte DIE LINKE am 4. Juli erneut darauf aufmerksam, dass es in der Tourismuswirtschaft immer noch keine Mindestlöhne gibt. „Ihnen einen schönen Urlaub und der Kellnerin einen guten Lohn!“, unter diesem Motto gab es auch Aktionen bei Rostock, in Wismar, in Waren, bei Schwerin, in Wolgast und zwischen Barth und dem Darß. WEITERLESEN » » »

Keine Atomtransporte über den Rostocker Hafen

Die Sicherheit der Bevölkerung muss an oberster Stelle stehen. Deshalb lehnt DIE LINKE die Atomtransporte ab und fordert den sofortigen Atomausstieg. Alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien muten den Menschen im Land weitere 10 Jahre das Risiko laufender Atomkraftwerke zu, obwohl nach der Atomkatastrophe in Fukushima ein unverzüglicher Atomausstieg versprochen worden war. Die Profite der Atomkonzerne werden über die Sicherheit für die Menschen und die Umwelt gestellt. WEITERLESEN » » »

Nach 45 Jahren traf Ida Schillen ihre Grundschullehrerin an der Ostsee.

Nach 45 traf Ida Schillen ihre Grundschullehrerin an der Ostsee. „Meiner Lehrerin Monika Hamm habe ich zu verdanken, dass ich aufs Gymnasium gehen konnte. WEITERLESEN » » »

Zu Gast bei Ida Schillen – Marianne Linke: Gesundheit ist das Wichtigste

Unser Gesundheitswesen entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Medizin und zum Goldesel für private Unternehmen, Pharmakonzerne und Krankenkassen. Je mehr Leute krank sind, um so höher ist der Profit. Arzneimittelpreise steigen und ebenfalls die Krankenversicherung, obwohl die Kassen weniger Leistungen erstatten. Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention bleiben auf der Strecke.

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Zu Gast bei Ida Schillen – Martin Hantke spricht über NATO, EU und UNO und die friedenspolitische Position der LINKEN

Frieden schaffen ohne Waffen

Die LINKE ist die einzige Partei im Bundestag, die konsequent gegen den Krieg  eintritt. Wir wenden uns gegen den Export von Kriegswaffen. Es darf nicht sein, dass in anderen Ländern, wie jetzt in Libyen, Menschen durch Streubomben getötet werden, die in Deutschland hergestellt wurden.
Leider nimmt  die UNO ihre Rolle als gewaltfreie Friedensmittlerin nicht mehr wahr, ergreift einseitig Partei in innerstaatlichen Konflikten und billigt kriegerisches Eingreifen, wie aktuelle Beispiele in Libyen und Elfenbeinküste zeigen. WEITERLESEN » » »