Wasserpolitik im Wahlcafé

Am Dienstag, 23. August zeigte Ida Schillen in ihrem Wahlcafé den Dokumentarfilm Water Makes Money von Leslie Franke und Herdolor Lorenz. Der Film befasst sich mit den Hintergründen und Folgen der Privatisierung des Wassers und ruft dazu auf, weltweit Widerstand zu leisten. „Der Ausverkauf des Wassers zu Lasten der Bevölkerung und zum Profit der Konzerne muss gestoppt und rückgängig gemacht werden“, sagte Ida Schillen. In der anschließenden Diskussion äußerten sich die anwesenden Gäste aus dem Rostocker Nordwesten bestürzt über die Methoden der Konzerne und das Ausmaß der Korruption, wenn es darum geht, die politischen Entscheidungsträger in den Stadtvertretungen dazu zu bringen, für die Konzerngeschäfte mit dem Wasser ihre Hand zu heben.

Den freien Strandblick erhalten!

Die Privatisierung des Strandes muss verhindert werden

Zum Bebauungsplan Strand-Warnemünde

Der Strand gehört Allen. Dazu gehört auch der freie Blick auf den Strand und die
Ostsee. Der B-Plan, feste Gastronomiebauten inklusive Seebrücke am Strand zu
bauen, bedeutet den Anfang der Privatisierung des Strandes. WEITERLESEN » » »

Sicherung des öffentlichen Eigentums

Schluss mit der Plünderung des öffentlichen Eigentums

Vortrag auf der Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Antikapitalistische Linke Mecklenburg-Vorpommern am 5.3.2011 im Jugendfreizeitzentrum Rostock Reutershagen

Ida Schillen

Sicherung des öffentlichen Eigentums
Programmatischer Anspruch und linke Anforderungen an die politische Praxis WEITERLESEN » » »

Nichts ist erledigt! Ja zum Berliner Volksentscheid.

Der Volksentscheid zur Offenlegung der Berliner Wasserverträge braucht linke Unterstützung

Die Ziele des Berliner Wassertischs und des von ihm initiierten Volksentscheids zur Offenlegung der Berliner Wasserverträge stimmen mit den Zielen der Linken überein: Abschaffung der Geheimdiplomatie, Sicherung des Gemeinguts Wasser in öffentlicher Hand,  demokratische und öffentliche Kontrolle, keine Gewinnerzielungsabsicht. Daher ist es folgerichtig und notwendig, dass die Partei DIE LINKE den Berliner Volksentscheid im Februar 2011 unterstützt. WEITERLESEN » » »