Schluss mit der Plünderung des öffentlichen Eigentums

Ida Schillen

Schluss mit der Plünderung des öffentlichen Eigentums

Die Vorstellung darüber, dass lebenswichtige Güter wie Wasser, Energie und Ackerboden sowie das steuerfinanzierte Eigentum und die Kulturgüter allen Menschen gehören, ist durch die kapitalistische Gehirnwäsche der letzten Jahrzehnte gründlich ausgetrieben worden. Auch die Rolle des Staates, der diese Güter zur Daseinsvorsorge schützen und ihre gerechte Nutzung garantieren soll, ist in das Gegenteil verkehrt worden. Nach der Wende 1990 steigerte sich der Raubbau an der Daseinsvorsorge in bisher nicht dagewesenem Ausmaß. In unheilvoller Allianz zwischen Politik und privaten Unternehmen wurde eine Selbstbedienungskette in Gang gesetzt. Einher ging dieser Prozess mit einer Rufschädigung des öffentlichen Dienstes. Wirtschaftsberatungsgesellschaften schossen aus dem Boden. Ihre Chefs gehen in den Ministerien ein und aus. Anstatt diese Wegelagerer des Sozialstaats zu bekämpfen, wurde für sie ein Protektorat errichtet, indem die öffentlichen Kassen durch Steuersenkungen entleert wurden. Privat vor Staat ist die Devise. Vom Schwimmbad über Wohnungen, Wasser und Energie bis zum Gesundheitswesen und zur Altersvorsorge, – alles  wurde zur Disposition gestellt. Preistreiberei und Stellenabbau im öffentlichen Dienst sind die Folge. Um diese fatale Entwicklung umzukehren, stellt DIE LINKE die Eigentumsfrage in den Mittelpunkt ihres Programms. WEITERLESEN » » »

Gesine Lötzsch in Rostock

Der große Saal des Veranstaltungsortes “Nordlicht” im Rostocker Nordwesten war gut gefüllt. 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um Gesine Lötzsch, die Parteichefin der LINKEN, zu hören. WEITERLESEN » » »

»Ihnen einen schönen Urlaub! Der Kellnerin einen guten Lohn!«

Mit einer spektakulären Aktion auf der Rügenbrücke machte DIE LINKE am 4. Juli erneut darauf aufmerksam, dass es in der Tourismuswirtschaft immer noch keine Mindestlöhne gibt. “Ihnen einen schönen Urlaub und der Kellnerin einen guten Lohn!”, unter diesem Motto gab es auch Aktionen bei Rostock, in Wismar, in Waren, bei Schwerin, in Wolgast und zwischen Barth und dem Darß. WEITERLESEN » » »

Zu Gast bei Ida Schillen – Marianne Linke: Gesundheit ist das Wichtigste

Unser Gesundheitswesen entwickelt sich zu einer Zwei-Klassen-Medizin und zum Goldesel für private Unternehmen, Pharmakonzerne und Krankenkassen. Je mehr Leute krank sind, um so höher ist der Profit. Arzneimittelpreise steigen und ebenfalls die Krankenversicherung, obwohl die Kassen weniger Leistungen erstatten. Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention bleiben auf der Strecke.

Was will DIE LINKE? WEITERLESEN » » »

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – 100 Jahre Internationaler Frauentag

1910 machte die Sozialistin Clara Zetkin den Vorschlag, einen jährlichen Internationalen Frauentag  einzurichten. 1911 demonstrierten Frauen in Deutschland und anderen europäischen Ländern erstmalig an diesem Frauentag für ihre Rechte. Die Forderungen bezogen sich damals auf das Wahlrecht, Lohngleichheit, Mutterschutz, den 8-Stunden-Tag und Mindestlöhne. Nach und nach konnten die Frauen mehr Gleichheit vor dem Gesetz erkämpfen. Der erste große Erfolg war die Einführung des Wahlrechts für Frauen im Jahr 1918. WEITERLESEN » » »

Direktkandidatin für die Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Rostock II

Ida Schillen tritt zur Landtagswahl am 4. September 2011 an. Am 17. Januar 2011 wählte DIE LINKE. sie als Direktkandidatin für den Rostocker Wahlkreis II. Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Lütten Klein, Evershagen und Reutershagen Nord. WEITERLESEN » » »

OB-Wahlkampf 2005 – Sieben Ziele für Rostock

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen: WEITERLESEN » » »