»Ihnen einen schönen Urlaub! Der Kellnerin einen guten Lohn!«

Mit einer spektakulären Aktion auf der Rügenbrücke machte DIE LINKE am 4. Juli erneut darauf aufmerksam, dass es in der Tourismuswirtschaft immer noch keine Mindestlöhne gibt. „Ihnen einen schönen Urlaub und der Kellnerin einen guten Lohn!“, unter diesem Motto gab es auch Aktionen bei Rostock, in Wismar, in Waren, bei Schwerin, in Wolgast und zwischen Barth und dem Darß. WEITERLESEN » » »

Nach 45 Jahren traf Ida Schillen ihre Grundschullehrerin an der Ostsee.

Nach 45 traf Ida Schillen ihre Grundschullehrerin an der Ostsee. „Meiner Lehrerin Monika Hamm habe ich zu verdanken, dass ich aufs Gymnasium gehen konnte. WEITERLESEN » » »

Schulsozialarbeit ausbauen

Heute haben mehr als 500 Schülerinnen und Schüler auf dem Neuen Markt in Rostock für die Weiterbeschäftigung von Schulsozialarbeiter/innen demonstriert. Die jungen Leute forderten in Reden und Sprechchören die Landesregierung auf, die Schulsozialarbeit auszubauen. DIE LINKE unterstützt die Forderungen der Schulen.

„Die bisherigen Pilotprojekte zur Schulsozialarbeit, die mit EU-Mitteln finanziert wurden, haben eindeutig positive Effekte bei den Schülerinnen und Schülern, aber auch für das gesamte Schulklima, gezeigt“ sagt Ida Schillen. WEITERLESEN » » »

Sieben Ziele für Rostock 3 Bildung profilieren

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, die professionelle Bildung beginnend bei den jüngsten bis zu den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt zu stärken. Die Stadt muss sich ihrer besonderen Verantwortung für optimale Bildungs- und Raumangebote in den Kindertagesstätten und Schulen bewußt sein. Hier werden die Voraussetzungen für die geistig-kreative Persönlichkeits­entwicklung junger Menschen geschaffen. Ich lege besonderen Wert auf die musisch-kulturelle und motorische Früherziehung der Kinder und werde die Träger der Kindereinrichtungen darin unterstützen.

Die Schulsanierung war bisher und wird auch in Zukunft ein besonderer Schwerpunkt meiner Politik sein. Jeder Euro, der in die Kitas und Schulen investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft der Kinder und damit in die Zukunft der Stadt. Das Prinzip "Kurze Beine, kurze Wege" muss weiterhin das Leitmotiv der Schulentwicklungsplanung sein.

In der weiteren schulischen Entwicklung und Gestaltung der Ganztagsangebote kommt den außerschulischen Bildungsträgern eine besondere Bedeutung zu. Ich möchte erreichen, dass die Musikschulen, die Kunst- und Medienschule, das Volkstheater, die Stadtbibliothek und andere jugendkulturelle Bildungsträger sowie vor allem auch die Sportvereine als professionelle Partner der allgemeinbildenden Schulen eine besondere Stellung innerhalb der Förderpolitik der Stadt einnehmen. Ich halte darüberhinaus diese Bildungsangebote für unverzichtbar, um wirkungsvolle Präventionsarbeit im Jugendbereich zu leisten.

Ich halte es auch für wichtig, dass die Qualität der Volkshochschule als städtischer Anbieter für ein lebenslanges Lernen sowie die Erwachsenen- und Seniorenbildung gesichert wird.

Mein Ziel ist es, Rostock als Universitätsstadt und Bildungsstandort stärker zu profilieren. Ich möchte Studentinnen und Studenten zum Studium willkommen heißen, auch für die Zeit nach dem Studium. Dazu ist es wichtig, weiterhin Ausgründungen und universitäre Projekte von städtischer Seite zu unterstützen. Die Südstadtklinik muss als städtischer Arbeitgeber auch für Absolvent/innen der medizinischen und gesundheitlichen Studiengänge gesichert werden. Für die Absolvent/innen der Hochschule für Musik und Theater sind vor allem das Volkstheater als Vier-Sparten-Produktionsbetrieb und das Konservatorium als attraktive städtische Arbeitgeber von Bedeutung.

Sieben Ziele für Rostock 4 Kultur sichern

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Mein Ziel ist es, die Kultur in Rostock als elementaren und unverzichtbaren Bestandteil der Stadtpolitik zu verankern. Kultur braucht Raum und Wertschätzung, um sich wirkungsvoll entfalten zu können. Ich möchte Rostock als kulturelles Zentrum in Mecklenburg Vorpommern und im baltischen Raum ausbauen.

Die Kultur muss endlich auch als Wirtschaftsfaktor anerkannt werden. Dies muss sich in der Investitionspolitik und Wirtschaftsförderung der Stadt und des Landes widerspiegeln. Ich will erreichen, dass die Museen, Theater, Kunst- und Musikschulen und die freien Kulturträger wie Stubnitz, Jugendmusikkorps, Mau, Literaturhaus u.a. langfristig gesichert werden. Hierzu gehört auch die Sanierung der Gebäude.

Der Neubau des Theaters ist ein großes und wichtiges Projekt für die Stadt, das ich zügig realisieren möchte. Ich stelle mir vor, dass das neue Theater sich als geistig-kreativer Ort und gesellschaftliches Zentrum würdevoll im Stadtraum präsentiert und in Inhalt und Form über die Region hinausstrahlt. Eine finanzielle Förderung dieses Vorhabens z.B. durch Land, Bund und EU, ist unabdingbar.