Mit Klaus Ernst im Fischereihafen Marienehe

KLaus Ernst, der Bundesvorsitzende der LINKEN, besuchte im Rahmen seiner politischen Sommertour am 27. Juli den Fischereihafen Rostock in Marienehe. Klaus Ernst informierte sich über die Lage der maritimen Dienstleistungs- und Hafenbetriebe. Er wurde von Wolfgang Methling, Ida Schillen und Carsten Penzlin begleitet. WEITERLESEN » » »

Keine Atomtransporte über den Rostocker Hafen

Die Sicherheit der Bevölkerung muss an oberster Stelle stehen. Deshalb lehnt DIE LINKE die Atomtransporte ab und fordert den sofortigen Atomausstieg. Alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien muten den Menschen im Land weitere 10 Jahre das Risiko laufender Atomkraftwerke zu, obwohl nach der Atomkatastrophe in Fukushima ein unverzüglicher Atomausstieg versprochen worden war. Die Profite der Atomkonzerne werden über die Sicherheit für die Menschen und die Umwelt gestellt. WEITERLESEN » » »

Den freien Strandblick erhalten!

Die Privatisierung des Strandes muss verhindert werden

Zum Bebauungsplan Strand-Warnemünde

Der Strand gehört Allen. Dazu gehört auch der freie Blick auf den Strand und die
Ostsee. Der B-Plan, feste Gastronomiebauten inklusive Seebrücke am Strand zu
bauen, bedeutet den Anfang der Privatisierung des Strandes. WEITERLESEN » » »

Rostock

Ida Schillen

Lebensqualität pur in der Stadt am Meer

(Beitrag für das Standortporträt Rostock)

Unweigerlich verliebt man sich in diese Stadt. Rostock hat alle Vorzüge einer Großstadt und liegt direkt am Meer in prächtiger Küstenlandschaft. Das ist einmalig in Deutschland. Die Universität, übrigens die älteste Nordeuropas, liegt im Zentrum der Stadt. Junge Menschen, die hier studieren, prägen das urbane Leben. Die Stadt hat ein hervorragendes Verkehrssystem. In nur 20 Minuten kann man mit der S-Bahn aus dem Stadtzentrum an den breiten Strand des Stadtteils Warnemünde fahren. WEITERLESEN » » »

Sieben Ziele für Rostock 5 Maritime Traditionen pflegen

Diese Positionen habe ich im OB-Wahlkampf 2004/5 vertreten und stehe nach wie vor zu ihnen:

Rostockerinnen und Rostocker haben gute Gründe, stolz auf die kulturelle und maritime Identität als Hansestadt zu sein. Die Ostsee und die Tradition der Hanse prägen die Lebensweise, das Stadtbild, die maritime Wirtschaft, die internationalen Beziehungen, die Kultur, die Menschen. Die HanseSail und die Warnemünder Woche sind maritim-sportlich-kulturelle Höhepunkte. Ich möchte die Träger dieser und anderer Veranstaltungen weiter unterstützen und erreichen, dass sie auch europäisch und international noch mehr Beachtung finden.

Die maritime Alltagskultur präsentiert sich in zahlreichen Vereinen und Initiativen, von den Klaashans über Trachtengruppen und Plattdütsch Vereine. Der Charme und die touristische Anziehungskraft von Warnemünde als weltoffenes Seebad mit dem Fischerhafen am alten Strom ist dem Selbstbewußtsein der Fischerfamilien und einer traditionsbewußten Bevölkerung zu verdanken. Es ist mir ein besonderes Anliegen, den Charakter der Hansestadt und des Seebads zu stärken, die maritim-kulturellen Initiativen zu unterstützen und einen Weg zu finden, wie Zukunft und Nachwuchs der Traditionspflege gesichert werden können.

Das Schifffahrtsmuseum ist elementarer Bestandteil der maritimen Kulturpflege. Bis es – wie von der Bürgerschaft beschlossen – in ein neues Gebäude auf dem IGA Gelände umziehen kann, muss es der Öffentlichkeit weiter zugänglich sein. Das Haus in der Bebelstraße bietet hierzu geeignete Voraussetzungen und muss wieder geöffnet werden.